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 Beispielbewerbung: Quenya Sairari

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Quenya
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Weiblich Anzahl der Beiträge : 3347

BeitragThema: Beispielbewerbung: Quenya Sairari   Do Jun 04, 2009 9:42 pm

Name: Sairari

Vorname: Quenya

Geschlecht: weiblich

Alter: 156 Jahre (Aussehen: 15 J.)

Wesen: Waldfee

Aussehen:



Größe: 18cm (Normalgröße), 1,57m

Schule: Emijar

Charakter: Quenya ist ein fröhliches und immer gut gelauntes Mädchen; sie versprüht Freude, wo sie geht und steht. Mit einem ständigen Lächeln auf den Lippen hilft sie anderen, wo es nur geht, und erfreut kleine Kinder durch ihren Tanz. Wenn es einen Streit gibt, versucht sie sofort, diesen zu schlichten. Auch, wenn man es ihr nicht ansieht, wenn man sie reizt und sie wütend wird, kann sie richtig ausrasten, sodass jeder Angst vor ihr bekommt. Aber meistens kann sie ihre Gefühle im Zaum halten. Bei jedem anderen gibt es Momente, in denen er auch mal traurig ist, aber bisher hat Quenya einen solchen Moment noch nicht erlebt, da sie bis jetzt noch keine Situation in ihrem Leben hatte, bei der sie hätte traurig sein können. Sie hat auch noch nie eine Träne vergossen, deswegen wünscht sie sich, auch einmal in ihrem Leben Trauer zu verspüren, damit sie weiß, wie es sich anfühlt.
Quenya ist ein sehr kluges Mädchen und nicht gerade naiv, sie durchschaut andere sofort, die ein falsches Spiel spielen. Dies hat sich im Laufe der Jahre geändert, früher hätte sie nie daran gedacht, sich zu verlieben, doch dies hat sich seit einem gewissen Hexenmeister geändert…

Stärken:

- mit Pflanzen umgehen
- gute Laune verbreiten
- Streit schlichten
- Tanzen

Schwächen:

- Trauer verspüren
- böse sein
- ‚Nein’ sagen
- Schwimmen

Interessen: Eigentlich würde die kleine Fee den ganzen Tag im Wald verbringen, da sie ihn so liebt. Sie liebt es, Pflanzen zu pflegen und wachsen zu lassen, durch den Wald zu fliegen und alle Tiere und Pflanzen zu beobachten. Des Weiteren macht es ihr Spaß, Kinder mit ihrem Tanz zu erfreuen, weil sie das Lachen der Kinder liebt und es ihr Freude bereitet. Wenn man sie nicht im Wald trifft, fliegt, tanzt oder hüpft sie durch die ganze Schule, ist mal hier, ist mal dort, immer da, wo andere Leute sind. Sie lacht gerne und freut sich, wenn sich andere freuen.

Fähigkeiten: Pflanzen wachsen lassen, unsichtbar machen, Kindern Gaben verleihen, Schicksal von Neugeborenen bestimmen, ihre Größe verändern, Atmosphäre ins Positive verändern, niemals alternd

Geschichte: Quenya wurde im Wald geboren, vor ca. hundertfünfzig Jahren. Gleich von Beginn ihres Lebens war die kleine Fee fröhlich und heiter, tollte und tanzte herum, spielte mit den Tieren, ließ Pflanzen wachsen, pflegte sie, das Leben machte ihr Freude. Sie hatte nicht viele Freunde unter den anderen Feen, und schon gar nicht war sie verliebt, das passte einfach nicht in ihr damaliges Leben, da sie so voller Lebensenergie war.
Eines Tages fasste sie den Entschluss, noch mehr von der Welt sehen zu wollen, reisen zu wollen, Abenteuer zu erleben, also verabschiedete sie sich von ihren Freunden und zog in die weite Welt hinaus, sah viele Dinge, tanzte, lachte, bis sie irgendwann zur Schule Emijar kam. Es gefiel ihr auf Anhieb dort und machte spontan den Entschluss, dort zu bleiben.
Sie traf Celest, die Schattenhexe, und freundete sich mit ihr an. Celest faszinierte sie, sie war gern bei ihr, so wurden die beiden beste Freundinnen.
Als Quenya zum ersten Mal an dem jährlichen Ball der beiden Schulen teilnahm, putzte sie sich extra fein heraus und freute sich schon riesig auf das Tanzen. Nach dem zweiten Tanz wollte sie sich etwas zu trinken holen, da stieß sie plötzlich gegen einen Jungen mit schwarzen Haaren. Sie entschuldigte sich, doch er wandte sich von ihr ab, beachtete sie gar nicht. Also nahm der Abend weiter seinen Lauf, bis tief in die Nacht hinein tanzte die kleine Fee, hatte Spaß und lachte die ganze Zeit.
Für den letzten Tanz forderte der Junge mit den schwarzen Haaren sie auf und Quenya nahm lächelnd an. Die beiden tanzten, es war der schönste Tanz des gesamten Abends. Der Junge hieß Blake und war ein Hexenmeister – er ging auf Sarajar. Doch obwohl es eigentlich verboten war, verliebte sich die Fee in ihn und verabschiedete ihn mit einem kleinen Kuss auf die Wange.
Es ist eigentlich untersagt, dass sich ein gutes Geschöpf in eines der bösen Seite verliebt, doch Quenya konnte Blake nicht vergessen und ein Lächeln huschte ihr übers Gesicht, wenn sie an ihn dachte. Eines Tages kam Celest ihr auf die Schliche, doch trotz ihrer Standpauken behielt die kleine Fee ihre Gefühle für den Hexenmeister, hoffend, dass sie sich irgendwann wieder sehen würden.
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